• Slide image
  • Slide image
  • Slide image
  • Slide image
  • Slide image
  • Slide image
  • Slide image

Konzept

Wenn Sie sich einen Überblick über Inhalte und Organisation unserer Arbeit verschaffen
wollen, lesen Sie diese Seite und folgen Sie dem Menüpunkt "Schwerpunkte".

Für ausführliche Detailinformationen folgen Sie diesem Link: Pädagogisches Konzept

Das Förderkonzept für Lernende mit besonderen Schwierigkeiten
im Lesen und Rechtschreiben finden sie hier

Schulformbezogene Gesamtschule und Ganztagsschule im Profil 3

    Erste Schule Hessens mit Lernatelier
   

Unser Leitbild

Ganztagsschule Hegelsberg - ein Lebens- und Lernort für alle -
offen, tolerant, kreativ

Schule als Lernort: Wir fördern und fordern alle Kinder.

Für uns steht im Vordergrund, eine möglichst große Zahl von Schülerinnen und Schülern,
insbesondere auch solche mit ungünstigen Sozialisationsbedingungen, zu einem sicheren
und möglichst hohen Schulabschluss zu führen.

Schule als Lebensort: Wir respektieren einander in unserer Vielfalt.

Die Schule Hegelsberg ist ein Lebensort in der Nordstadt, an dem viele Kulturen und Nationalitäten zusammentreffen. Wichtig ist uns, offen und tolerant sozialer und kultureller Vielfältigkeit zu begegnen. Unser pädagogisches und organisatorisches Konzept ist
darauf ausgerichtet, diesem Leitbild zu dienen.

 

Organisation von Unterricht und Schulleben

Förderstufe

Klassen 5 und 6

Hauptschulzweig

Klassen 7 - 9, 10. Hauptschuljahr

Realschulzweig

Klassen 7 - 10

Gymnasialzweig

 

Klassen 7 - 10
 Gymnasialzweig ab Klasse 5

Mehr

 

Klassen 5 - 6:

Leistungsstarke Schülerinnen und Schüler besuchen die gymnasiale Eingangsklasse.
Die anderen orientieren sich in der
Förderstufe, welchen Schulzweig sie ab
Klasse 7 besuchen möchten, und
werden in integrierten Klassen durch
innere Differenzierung gefördert.

Klassen 7 - 10:

Hier gibt es
schulformbezogene Klassenverbände
mit der Möglichkeit, probeweise am Unterricht des leistungsstärkeren Schulzweiges teilzunehmen und ggf. ganz dorthin zu wechseln.

 
Unser Zeitraster

Der Vormittag wird entzerrt und die Aufeinanderfolge von vielen unterschiedlichen Einzelstunden verhindert. Die Hauptfächer werden in der Regel im Block unterrichtet. Das bietet die Möglichkeit, auch längere Übungsphasen in den Unterricht zu integrieren. Hausaufgaben können somit wegfallen. Im IV. Block liegen die Arbeitsgemeinschaften. Aus einem breiten Angebot müssen alle mindestens eine AG auswählen.

 

Herausforderungen der Gegenwart und unsere konzeptionellen Antworten

Die Gesellschaft der Gegenwart stellt mit ihren vielfältigen Problemen, insbesondere für Kinder und Jugendliche, eine erhebliche Herausforderung für alle Bildungseinrichtungen dar. Wir sind der Ansicht, dass wir mit unseren Konzeptbausteinen auf diese Aufgaben in moderner Weise reagieren.

Um nicht mit einer Vielzahl von einzelnen Informationen zu verwirren, sollen hier nur einige dieser Herausforderungen und unsere Antworten darauf dargestellt werden.

 Die Herausforderung  Unsere Antwort

Gesellschaft und Wirtschaft brauchen neue Qualifikationen wie Teamfähigkeit, soziale Kompetenz, Umgang mit neuen Medien

Medienkonzept (siehe "Schwerpunkte"), Kooperationen mit lokalen Firmen,
Lernatelier

Berufliche Orientierung Berufswahlunterricht, Praxistage, Berufspraktika, Lernpartnerschaften mit der Daimler, SMA und der Deutschen Bahn 
Einseitige und falsche Ernährung  Tägliches Mittagessen (2 Menüs zur Wahl) 
 Kinder und Jugendliche sind in den Familien häufig nicht genügend betreut. Ganztagsschule:
ganztägige Betreuung bis 16 Uhr 
 Ergebnis der PISA-Studie: 22% der 15-Jährigen verstehen einfache Texte nicht. Lesetraining, Schülerbibliothek,
Lesestunden 
 Viele Schüler leiden unter mangelndem Selbstvertrauen. („Das kann ich nicht!“) Kreative Arbeit baut positives Selbstbild auf (regelmäßige Konzerte, Kunstausstellungen, Theateraufführungen) 
 Verarmung der Freizeitkultur Vielfältiges Freizeit- und AG-Angebot 
 Das Computerzeitalter stellt Schule
vor neue Herausforderungen.
Modernes Medienkonzept
(siehe "Schwerpunkte") 
 Einseitige Spielkultur durch Computerspiele Traditionelle Spiele an der Spieltheke
 Wissenschaftliche Untersuchungen beweisen: Wer ein Instrument spielt, lernt besser. Schwerpunkt Musik
(siehe "Schwerpunkte")
Verrohung der Gesellschaft,
Zunahme der Gewaltbereitschaft 
 Streitschlichtung,
PiT - Gewaltpräventionsprogramm der Hessischen Landesregierung
Kinder und Jugendliche bewegen
sich zu wenig. 
Zusätzlich zum regulären Sportunterricht vielfältige AG-Angebote in den Bereichen Sport, Spiel und Tanz

 

Unsere Arbeitsgemeinschaften

Es ist verpflichtend, sich in mindestens einer AG einzuwählen. Diese Teilnahme an dieser AG ist verbindlich für das ganze Schuljahr. Das Angebot an Arbeitsgemeinschaften unterliegt einem stetigen Wandel und wird immer den Interessen der Schülerinnen und Schüler angepasst.

Hier einige wenige Beispiele:

Sport und Spiel

Tanzworkshops, Volleyball, Hallenhockey, Mädchenfußball, Jungenfußball, Mädchenschwimmen, Zirkus, Schachspiel

Kunst und Musik

Schulgestaltung, Deko-Werkstatt, AG MuT (Musik und Theater), Gitarre für Anfänger und  Fortgeschrittene, Förderstufenchor, Schulband
Familie und Soziales

Schulgarten, Bibliotheksbetreuung, Streitschlichtung, Schülerbüro, Partnerklasse, Mode, Sozialarbeit (Spieltheke), Schülerzeitung

Technik

Solarwerkstatt, Schülerwerkstatt, Bühnentechnik und Video,

Das vollständige Angebot an Arbeitsgemeinschaften für das Schuljahr 2013/14 finden Sie
in dieser PDF-Datei. Zum Öffnen bitte auf das Bild klicken.

Weitere Informationen zur Ganztagsschule findet man hier:

www.ganztagsschulverband.de
www.ganztagsschulberatung.de